Fotogalerie

Die Bilder in meiner Internetgalerie sind ausschließlich in meiner Gärtnerei entstanden.

Die Pflanzen habe ich aus sicheren Quellen erworben.

Die einhundertprozentige Sicherheit, dass ich auch die richtigen Sorten erhalten habe, gibt es aber nicht.

In umfangreichen Recherchen wird die Sortenechtheit deshalb durch mich noch einmal überprüft.

Wenn trotzdem bei einigen Bildern Zweifel aufkommen sollten, bin ich für jede Kritik an der Echtheit der abgebildeten Sorten dankbar.

Alle Bilder sind so ins Netz gestellt worden, wie ich sie von meinen Dias gescannt habe.
D.h. ich habe keine Bildbearbeitung vorgenommen und sie sehen noch so aus wie auf meinen Dias.

Seit 2008 verwende ich auch mit einer Digitalkamera aufgenommene Bilder. Hier halte ich es wie gehabt und es werden keine verfälschenden Bildbearbeitungen vorgenommen. Bei einigen Bildern wähle ich höchstens den Bildausschnitt durch Trimmen neu.

Unterteilung der Stauden und Strauchpfingstrosen in meiner Fotogalerie  in verschiedene Gruppen

Um eine bessere Übersichtlichkeit bei der Vielzahl der Sorten, Kulturformen und Arten zu bekommen, unterteile ich sie in fünf Strauchpfingstrosengruppen und vier Staudenpfingstrosengruppen sowie der Gruppe der Intersektionellen Hybriden.

Strauchpfigstrosen

Lutea-Hybriden

Sie sind Kreuzungen zwischen Suffruticosa-Sorten (japanischen und chinesische Ursprungs) und Paeonia delavayi vor allem ihrer gelben Ausprägung Paeonia delavayi lutea, die seit etwa einhundert Jahren gezüchtet werden.
Sie unterscheiden sich von der Suffruticosa-Gruppe vor allem durch die neuen Blütenfarben (z. B. gelb oder orange), die Blütenhaltung, die meist etwas nickend ist und den späteren Blühzeitpunkt. Auch das Laub hat eine etwas andere Form.

Suffruticosa-Hybriden japanisch/chinesich

Es sind Sorten aus Japan und China. Sie sind die ursprünglichen Strauchpfingstrosencultivare, deren Ursprung bereits mehrere hundert Jahre zurückliegt. Die Pflanzen tragen japanische und chinesische Namen und sind aus diesen Ländern importiert. Sie blühen vor den Lutea-Hybriden und die Blütenhaltung ist meist aufrecht (bei einigen gefüllten Sorten hängen die Blüten aber etwas im Laub).

Suffruticosa-Hybriden europäischen Ursprungs und USA Sorten

Die Vorfahren dieser Sorten sind meist chinesische Sorten (einige japanisch), die Ende des 18. Jh. und im 19. Jh. nach Europa gebracht wurden. Sie sind dann entweder umbenannt worden oder von europäischen Züchtern weiterbearbeitet worden. Sie haben meist gefüllte Blüten, die wie die japanischen und chinesischen Suffruticosa-Hybriden zeitig blühen. Die neueren USA Züchtungen sind hier auch zugeordnet. Einige neuere Sorten sowohl aus den USA als auch aus Europa sind aus Kreuzungen mit Paeonia Rockii hervorbegangen. Diese Sorten habe ich hier ebenfalls aufgenommen, aber auch gleichzeitig der Gruppe der Rockii-Hybriden zugeordnet.

Rockii-Hybriden

Sie sind Hybriden, die von der Art Paeonia rockii abstammen. Sie zeichnen sich vor allem durch ihre Wüchsigkeit und Robustheit aus. Das Hauptkennzeichen ist der Basalfleck (meist schwarze Flecken in der Blütenmitte, die den einfachen Blüten Ähnlichkeit mit Mohnblüten geben).
Sie haben meist einfache bis halbgefüllte Blüten, die schön aufrecht über dem Laub stehen.
Es gibt aber auch Sorten mit gefüllten Blüten und welche ohne Basalfleck. Die Blütezeit ist sehr früh.

Arten und Cultivare der Strauchpfingestrosen

Diese Gruppe umfast die Wildarten und Varietäten der Strauchpfingstrose und die daraus kultivierten (Kultur-) Formen. Aus den Strauchpfingstrosenwildarten sind alle heutigen Strauchpfingstrosensorten hervorgegangen.

Intersktionelle Hybriden (oder Itoh-Hybriden)

Der jüngste Zweig der Pfingstrosenzüchtung, die Kreuzung zwischen Stauden und Strauchpfingstrosen, ist erst in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch den Japaner Toichi Itoh eingeleitet worden. Die neuen Sorten besitzen sowohl Eigenschaften der Staudenpfingstrosen als auch der Strauchpfingstrosen. Sie eröffnen völlig neue Perspektiven in der Pfingstrosenzüchtung, die bei dieser Gruppe rasant voranschreitet. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Züchter aus den USA führend bei der Entwicklung neuer Sorten dieser Gruppe.

Staudenpfingstrosen

Hybriden

Die Sorten sind aus Kreuzungen zwischen verschiedenen Staudenpfingstrosenwildarten hervorgegangen. Diese sind teilweise mit Lactiflora-Hybridsorten gekreuzt worden.
Sie stammen meist aus den USA, wo man sich seit etwa den 20er Jahren des vorigen Jh. intensiv mit diesen Züchtungen befast. Die Staudenpfingstrosenhybriden blühen meist vor den Lactiflora -Sorten.
Je nach Intensität der Merkmale, die die Hybridsorten von ihren Eltern der Staudenpfingstrosenwildarten geerbt haben, unterscheiden sich diese Sorten von den Lactiflora-Hybriden u.a. durch die Belaubung und die teilweise neuen Blütenfarben.

Lactiflora-Hybriden

Alle Lactiflora-Hybriden stammen von der aus China stammenden Wildart Paeonia lactiflora ab.
Sie besitzen bis auf die Blütenform sehr ähnliche Merkmale.

Lactiflora-Hybriden gefüllt

Das Hauptmerkmal bei diesen Sorten ist die gefüllte Blüte. Sie blühen meist sehr spät. Die Paeonia lactiflora Sorten die sowohl gefüllt als auch halbgefüllt blühen können sowie die stark halbgefüllten Sorten werden den gefüllten Sorten zugeordnet.

Lactiflora-Hybriden einfach/japanisch

Die Sorten besitzen einfache Blüten (eine bis zweireihige Blütenkrone mit Staubgefäßen in der Mitte) oder die japanische Blütenform. Die letztere besteht aus ein bis zwei Reihen großer Blütenblätter mit einer Blütenmitte aus fransenartig ausgebildeten Staubgefäßen.
Die anemonenförmig blühenden Sorten werden hier auch zugeordnet, die in der Blütenmitte kleine Kronblättchen haben. Ebenfalls ordne ich die schwach bis mittel halbgefüllten Lactifloras hier zu, um eine dritte Gruppe unter den Lactiflora-Hybriden zu vermeiden.
Der Blühzeitpunkt liegt meist vor den gefüllten Lactiflora-Hybriden.

Arten, Cultivare und Officinalis

In dieser Gruppe fasse ich zum einen die Staudenpfingstrosenwildarten und deren Kulturformen zusammen, zum anderen aber auch die ursprünglich aus der Art Paeonia officinalis hervorgegangenen alten Cultivare.
Die Arten blühen meist sehr früh.

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